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KI für Behörden und öffentliche Verwaltung

KI für Behörden: Weniger Aktenroutine. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.

KI für Behörden soll Beschäftigte von wiederkehrender Aktenarbeit entlasten, ohne Verantwortung in einer Blackbox verschwinden zu lassen. Wir wählen mit Ihnen in zwei Wochen einen geeigneten Vorgang und führen ihn anschließend in sechs Wochen mit echten Testfällen bis zur belastbaren Beschaffungs- und Betriebsentscheidung.

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Ihre Fachkräfte sollen entscheiden – nicht Anlagen umbenennen

Anträge sichten, E-Mails zuordnen, Angaben aus Dokumenten übertragen, fehlende Unterlagen erkennen, Textentwürfe vorbereiten: In vielen Behörden frisst die Arbeit rund um eine Entscheidung mehr Zeit als die Entscheidung selbst. Genau dort gehört KI zuerst hin.

Als Behördenleitung müssen Sie dafür weder die ganze Verwaltung neu erfinden noch ein behördenweites Sprachmodell beschaffen. Ein Chatfenster ist schließlich noch kein Verwaltungsprozess. Wir suchen mit Ihnen einen häufigen, klar abgegrenzten Vorgang, bei dem weniger Handarbeit unmittelbar mehr verfügbare Fachzeit, kürzere Liegezeiten oder verlässlichere Auskünfte bedeutet.

KI für Behörden beginnt vor der Beschaffung

Wer zuerst ein Produkt einkauft, schreibt dessen Möglichkeiten ungewollt zum Problem passend. Das führt zu beeindruckenden Vorführungen und erstaunlich wenigen erledigten Akten.

Sie bringen Vorgangszahlen, typische Fälle, Ausnahmen und die zuständigen Rollen mit. Wir verfolgen den Ablauf vom Eingang bis zum Bescheid, zur Auskunft oder zur Weitergabe. Gemeinsam trennen wir feste Regeln von Aufgaben, bei denen KI wirklich hilft: Inhalte einordnen, Dokumente auslesen, Wissen auffinden oder einen prüfbaren Entwurf erstellen.

Danach steht fest, was automatisiert werden darf, wann ein Mensch übernimmt und welche Handlung immer bei Ihrer Behörde bleibt. Erst daraus entstehen sinnvolle Anforderungen an Software, Betrieb und Vergabe. Der offizielle KOINNO-Leitfaden zeigt, wie eine strukturierte Markterkundung die öffentliche Beschaffung vorbereitet. Nutzen Sie sie, bevor ein Leistungsverzeichnis aus Vermutungen Beton macht.

Nicht jede Verwaltungs-KI ist ein Hochrisiko-System

Die KI-Verordnung stuft nicht pauschal jede Verwaltungs-KI als Hochrisiko ein. Entscheidend sind die vorgesehene Funktion, der Zweck und die konkrete Verwendung. Die aktuelle Erläuterung der Europäischen Kommission nennt dafür eine begrenzte Zahl besonders sensibler Einsatzgebiete – nicht die Kategorie „Behörde“ an sich.

Eine interne Suchhilfe für freigegebene Unterlagen ist nicht dasselbe wie ein System, das Ansprüche auf wesentliche öffentliche Leistungen bewertet. Menschliche Kontrolle bleibt wichtig; sie ändert aber nicht automatisch den vorgesehenen Zweck des Systems. Bei bestimmten Hochrisiko-Einsätzen müssen öffentlich-rechtliche Stellen vor dem ersten Einsatz außerdem die Auswirkungen auf Grundrechte bewerten.

Wir klären diese Einordnung am konkreten Vorgang, bevor Architektur und Ausschreibung festgezurrt werden. Das schützt Sie vor zwei teuren Fehlern: sorglosem Einsatz an der falschen Stelle und einem pauschalen Verbot an der richtigen.

KI für Behörden braucht Datenschutz, Sicherheit und Barrierefreiheit ab dem ersten Entwurf

Welche Daten verlassen Ihr Netz? Was wird protokolliert? Wer sieht Eingaben und Ausgaben? Wie wechseln Sie Anbieter oder Modell? Die BfDI-Handreichung für öffentliche Stellen des Bundes setzt Datenschutz an den Anfang des KI-Vorhabens. Der BSI-Kriterienkatalog für extern bereitgestellte generative KI-Modelle liefert dazu konkrete, derzeit unverbindliche Sicherheitskriterien über den gesamten Lebenszyklus.

Bei bürgernahen oder internen digitalen Anwendungen prüfen wir Barrierefreiheit ebenfalls im Zielprozess. Für öffentliche Stellen des Bundes umfasst die BITV 2.0 nicht nur Websites und Apps, sondern auch elektronisch unterstützte Verwaltungsabläufe. Ein technisch guter Pilot, den Beschäftigte oder Bürger nicht zuverlässig bedienen können, ist keiner.

Nach sechs Wochen wissen Sie, ob der Vorgang trägt

Falls mehrere Kandidaten konkurrieren, priorisieren wir sie in einer zweiwöchigen Standortbestimmung für 4.800 € netto nach Entlastung, Datenlage, Risiko und Umsetzbarkeit. Der anschließende sechswöchige Pilot kostet 14.900 € netto. Vorher klären wir, welche realen Fälle für den Test verwendet werden dürfen. Dann messen wir Durchlaufzeit, manuelle Eingriffe, Fehler und sauber übergebene Ausnahmen.

Sie sehen danach nicht nur eine Demo, sondern einen vollständigen Vorgang und seine Grenzen. Funktioniert vorhandene Standardsoftware wirtschaftlicher, empfehlen wir sie. Braucht es Integration oder einen eigenen Baustein, kennen Sie Umfang, Betriebsverantwortung und Folgekosten vor dem nächsten Budgetbeschluss.

Bringen Sie zum Erstgespräch einen Vorgang mit, der sichtbar Arbeit stapelt. Wir sagen Ihnen offen, ob KI dort hilft, welche Vorprüfung nötig ist und wie klein der erste belastbare Test sein kann. So modernisieren Sie nicht „die Behörde“. Sie lösen ein echtes Problem – und gewinnen eine Blaupause für Beschaffung und Betrieb im nächsten Fachbereich.

Ihr erster guter Schritt

Welcher Prozess kostet Sie gerade unnötig Zeit, Geld oder Nerven?

Sie bringen den echten Vorgang mit. Wir sortieren mit Ihnen Nutzen, Aufwand und den schnellsten sinnvollen Beweis.

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Kundenstimmen

Was Kunden über die Zusammenarbeit mit uns sagen.

„Als Fußball-Erstligist stehen wir vor ganz eigenen Herausforderungen. Dr. Szilagyi wurde uns aus der Branche empfohlen. Mit viel Erfahrung und Know-how konnte er Dutzende spürbare Verbesserungen einführen. Ich habe ihn als äußerst fähigen Profi kennengelernt.“

FC Schalke 04 Logo Michael BongartsHead of IT · FC Schalke 04

„Herr Szilagyi und sein Team arbeiten nunmehr im vierten erfolgreichen Projekt mit uns, der OXID eSales AG, zusammen. Wir schätzen Sie für stets hohen Einsatz, Qualitätsanspruch, Herangehensweise an komplexe Fragestellungen und die Fähigkeit, Lösungen und Alternativen zu kommunizieren und zu begründen.“

OXID eSales AG Logo Holger TautzHead of Solutions · OXID eSales AG
Das MaxQ-Team im gemeinsamen Austausch im Büro

Über MaxQ

Wir denken wirtschaftlich – und bauen den Beweis selbst.

Bei MaxQ sitzen Strategie und Umsetzung am selben Tisch. Wir beginnen mit dem Problem, das Sie im Geschäft wirklich spüren, setzen einen vollständigen Beweis um und sprechen erst danach über den großen Ausbau.

Ihr direkter Ansprechpartner ist Dr. Zsolt Szilagyi, Geschäftsführer von MaxQ, Fachautor, TEDx-Redner und IHK-Dozent.

Mehr über MaxQ und unsere Arbeitsweise

Ein guter Anfang braucht 30 Minuten

Welcher Verwaltungsvorgang bindet bei Ihnen täglich Fachzeit, obwohl die Entscheidung längst klar geregelt ist?

Sie bringen den Vorgang mit, der Sie gerade beschäftigt. Wir sagen Ihnen offen, ob und wie wir daraus eine gute Investitionsentscheidung machen können.

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