MaxQ

KI für COO und Operations

KI für COO: Bauen Sie den Rückstand ab, bevor er Ihren Personalplan schreibt.

Bei KI für COO zählt die operative Wirkung: MaxQ wählt mit Ihnen den Engpass, der Lieferfähigkeit, Service-Level oder Neueinstellungen unter Druck setzt, und misst die Entlastung in sechs Wochen. Bei Leserlich sank die administrative Arbeit im dokumentierten Prozess von 15 auf 6 Stunden pro Woche.

Leserlich: administrative Arbeit im dokumentierten Prozess von 15 auf 6 Stunden pro Woche reduziert.

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Ihr Rückstand hat längst eine Meinung zur Personalplanung

Wenn das Volumen steigt und die offenen Fälle noch schneller wachsen, wird aus einem Prozessproblem bald eine Personalfrage. Sie planen zusätzliche Stellen, um Aufträge zu erfassen, E-Mails zu sortieren oder Dokumente zu prüfen. Gleichzeitig werden Liefertermine unsicher, Service-Level rutschen und erfahrene Mitarbeitende verbringen ihren Tag mit wiederkehrender Handarbeit.

Als COO brauchen Sie deshalb keine KI-Show. Sie brauchen einen Ablauf, der mehr Volumen verarbeitet, ohne dass Aufwand und Fehler proportional mitwachsen. Wir beginnen dort, wo Entlastung nicht nur in einer Demo auffällt, sondern später auch in Durchsatz und Kapazitätsplanung. Wenn dort nichts ankommt, war es nicht der richtige erste KI-Prozess.

KI für COO beginnt beim teuersten Engpass

Sie zeigen uns, wo Arbeit liegen bleibt, welche Zusagen gefährdet sind und welche Teams unter Druck stehen. Wir betrachten Fallvolumen, Zeit pro Vorgang, Varianten, Fehlerfolgen und typische Ausnahmen. Datenzugang, beteiligte Systeme und eine verantwortliche Person im Fachbereich gehören ebenfalls dazu.

Gute Kandidaten finden sich oft in E-Mail-Bearbeitung, Dokumentenarbeit, Reklamationen, Auftragseingang oder Reporting. Trotzdem braucht nicht jeder dieser Abläufe KI. Feste Regeln automatisieren wir klassisch. KI hilft dort, wo Inhalte unstrukturiert sind oder eine begrenzte fachliche Einordnung nötig ist. Entscheidungen mit hoher wirtschaftlicher oder rechtlicher Wirkung behalten eine menschliche Freigabe.

KI für COO muss auch den Montagmorgen beherrschen

Die einfachen Fälle sehen in einer Demo fast immer gut aus. Ihr Betrieb besteht aber auch aus fehlenden Daten, widersprüchlichen Angaben, Sonderkonditionen und Systemen, die gelegentlich eigene Pläne haben.

Wir bauen diese Realität bewusst ein. Für jede relevante Ausnahme wird festgelegt, ob der Vorgang anhält, wer ihn mit welcher Begründung erhält und wie er kontrolliert weiterläuft. Ihr Team soll qualifizierte Ausnahmen bearbeiten – nicht die unverständlichen Reste einer vermeintlich vollautomatischen Lösung aufräumen.

Das Ziel ist daher nicht, möglichst viele Fälle unsichtbar durchzuschleusen. Entscheidend ist eine wirtschaftlich sinnvolle Grenze zwischen Standardfall und menschlicher Verantwortung.

Leserlich gewann neun Stunden pro Woche zurück

Bei Leserlich sank die administrative Arbeit im dokumentierten Prozess von 15 auf 6 Stunden pro Woche. Das Ergebnis zeigt die direkte Wirkung: Sauber abgegrenzte administrative Entlastung schafft wieder verfügbare Operations-Kapazität.

Für Ihren Pilot messen wir Ihre Ausgangslage: Bearbeitungs- und Durchlaufzeit, offene Fälle, manuelle Eingriffe, Korrekturen und Service-Level. Danach sehen Sie, ob genügend Leistung frei wird, um Skalierung oder Neueinstellungen neu zu bewerten.

Nach sechs Wochen steht eine operative Entscheidung

Vor der Umsetzung vereinbaren wir gemeinsam Prozessgrenze, Zielwerte, reale Testfälle und Abbruchbedingungen. Der Pilot bildet einen vollständigen Vorgang vom Eingang bis zum nutzbaren Ergebnis oder zur sauber begründeten Ausnahme ab. Fachbereich und IT sehen wöchentlich, was bereits funktioniert und wo Annahmen korrigiert werden müssen.

Der sechswöchige Pilot kostet 14.900 € netto. Falls mehrere Engpässe um Aufmerksamkeit konkurrieren, klärt eine zweiwöchige Standortbestimmung für 4.800 € netto, welcher davon den stärksten wirtschaftlichen Hebel bietet.

Anschließend wissen Sie, welche Arbeit entfällt, welche Ausnahmen bleiben und welcher Integrations- oder Betriebsaufwand entsteht. Trägt die Entlastung, bauen Sie aus. Fehlt eine Voraussetzung, beheben Sie genau diese. Bleibt die Wirkung aus, bleibt auch das nächste Budget bei Ihnen.

Ein guter Pilot ist noch keine Einladung, sofort alle Nachbarprozesse zu automatisieren. Zuerst stabilisieren wir mit Ihnen den getesteten Ablauf. Dann ordnen wir gemeinsame Daten, Integrationen und Betriebsaufgaben in eine Roadmap ein.

Für ein erstes Gespräch reichen der sichtbarste Rückstand, grobe Volumina, Bearbeitungszeiten und häufige Ausnahmen. Wir prüfen gemeinsam, ob der Prozess, fehlende Daten oder ein Systemübergang den Durchsatz begrenzt. Wenn eine organisatorische Regel oder vorhandene Software die wirtschaftlichere Antwort ist, lassen wir die KI gern aus dem Spiel. Ihr Service-Level wird sie nicht vermissen.

Ihr erster guter Schritt

Welcher Prozess kostet Sie gerade unnötig Zeit, Geld oder Nerven?

Sie bringen den echten Vorgang mit. Wir sortieren mit Ihnen Nutzen, Aufwand und den schnellsten sinnvollen Beweis.

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Kundenstimmen

Was Kunden über die Zusammenarbeit mit uns sagen.

„Als Fußball-Erstligist stehen wir vor ganz eigenen Herausforderungen. Dr. Szilagyi wurde uns aus der Branche empfohlen. Mit viel Erfahrung und Know-how konnte er Dutzende spürbare Verbesserungen einführen. Ich habe ihn als äußerst fähigen Profi kennengelernt.“

FC Schalke 04 Logo Michael BongartsHead of IT · FC Schalke 04

„Herr Szilagyi und sein Team arbeiten nunmehr im vierten erfolgreichen Projekt mit uns, der OXID eSales AG, zusammen. Wir schätzen Sie für stets hohen Einsatz, Qualitätsanspruch, Herangehensweise an komplexe Fragestellungen und die Fähigkeit, Lösungen und Alternativen zu kommunizieren und zu begründen.“

OXID eSales AG Logo Holger TautzHead of Solutions · OXID eSales AG
Das MaxQ-Team im gemeinsamen Austausch im Büro

Über MaxQ

Wir denken wirtschaftlich – und bauen den Beweis selbst.

Bei MaxQ sitzen Strategie und Umsetzung am selben Tisch. Wir beginnen mit dem Problem, das Sie im Geschäft wirklich spüren, setzen einen vollständigen Beweis um und sprechen erst danach über den großen Ausbau.

Ihr direkter Ansprechpartner ist Dr. Zsolt Szilagyi, Geschäftsführer von MaxQ, Fachautor, TEDx-Redner und IHK-Dozent.

Mehr über MaxQ und unsere Arbeitsweise

Ein guter Anfang braucht 30 Minuten

Welcher Rückstand kostet Sie heute Lieferfähigkeit, Service-Level oder unnötige Neueinstellungen?

Sie bringen den Vorgang mit, der Sie gerade beschäftigt. Wir sagen Ihnen offen, ob und wie wir daraus eine gute Investitionsentscheidung machen können.

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