Eine KI-Potenzialanalyse macht aus Ideen eine Reihenfolge
In Ihrem Unternehmen gibt es wahrscheinlich längst mehr KI-Ideen als freie Umsetzungskapazität. Der Vertrieb möchte schneller Angebote erstellen, der Service Antworten vorbereiten, Operations Dokumente verarbeiten und die IT verhindern, dass jede Abteilung ihr eigenes Werkzeug einkauft. Alle können gute Gründe haben. Das Budget bleibt trotzdem nur einmal verfügbar.
Wenn der lauteste Wunsch oder das neueste Tool automatisch gewinnt, entsteht leicht ein technisch interessanter Pilot ohne spürbaren Geschäftseffekt. Das kostet nicht nur Geld. Nach einem solchen Start wird auch der nächste, bessere Vorschlag mit hochgezogener Augenbraue empfangen.
Der beste erste Pilot muss nicht besonders futuristisch sein. Er muss relevant, begrenzbar und mit Ihren Daten beweisbar sein.
Wir schauen auf echte Vorgänge statt auf Wunschzettel
Für die KI-Potenzialanalyse sprechen wir mit Ihnen, Ihrer IT und den betroffenen Fachbereichen. Gemeinsam betrachten wir typische Fälle, vorhandene Kennzahlen und die Systeme, in denen der Prozess heute lebt. Ein fertiges Lastenheft brauchen Sie dafür nicht. Ehrliche Beispielvorgänge sind meist aufschlussreicher als 80 Seiten Anforderungen.
Bei jedem Kandidaten prüfen wir zwei Dinge getrennt: Wie groß kann der geschäftliche Effekt sein, und wie belastbar lässt er sich umsetzen? Dazu gehören Fallvolumen, gebundene Zeit, Fehler- oder Verzögerungskosten, Datenzugang, Ausnahmequote und die Bereitschaft eines Fachbereichs, Verantwortung zu übernehmen.
Ein hoher Nutzen allein genügt nicht, wenn die Daten fehlen. Eine leichte Umsetzung genügt ebenfalls nicht, wenn sie im Betrieb kaum jemand bemerkt. Sie sehen unsere Annahmen und Bewertungen, können sie hinterfragen und später anpassen.
Nach zwei Wochen liegt eine entscheidbare Empfehlung vor
Die KI-Potenzialanalyse kostet 4.800 € netto und dauert zwei Wochen. Sie erhalten eine verständliche Ausgangslage, priorisierte Handlungsfelder und bis zu drei bewertete Pilotkandidaten. Für unsere Empfehlung beschreiben wir den konkreten Prozessumfang, die Erfolgskriterien, den Datenbedarf und die Ausnahmen, die im Test berücksichtigt werden müssen.
Damit können Sie entscheiden, ob dieser Kandidat die nächste Investition verdient. Sie kaufen keinen Workshop, dessen Ergebnis „KI ist wichtig“ lautet. Das wussten Sie vermutlich schon vorher.
Größe auf dem Papier ist nicht dasselbe wie Wirkung
Nehmen wir ein gemeinsames Servicepostfach, das täglich erfahrene Mitarbeiter bindet und genügend historische Fälle enthält. Das Volumen ist sichtbar, die heutige Arbeit messbar und ein begrenzter Pilot möglich. Trotz einiger Ausnahmen kann dieser eher unspektakuläre Prozess ein sehr guter Einstieg sein.
Daneben steht vielleicht die Idee eines autonomen Agenten für seltene strategische Entscheidungen. Sie klingt größer, besitzt aber weder wiederholbare Testfälle noch klare Qualitätswerte oder eine verantwortliche Person im Fachbereich. Für einen ersten Pilot ist sie damit meist die schlechtere Wette.
Das sind typische Entscheidungsmuster, keine behaupteten Kundenresultate. Welche Seite bei Ihnen gewinnt, ermitteln wir aus Ihrer Ausgangslage.
Nach der Analyse bleiben Anbieter und Umsetzung offen
Unsere Empfehlung bindet Sie weder an einen Hersteller noch an eine anschließende Entwicklung mit MaxQ. Das wirtschaftlich beste Ergebnis kann eine vorhandene Standardfunktion sein, eine Konfiguration, eine Integration, ein individueller Pilot – oder zunächst die nüchterne Aufgabe, Daten und Verantwortung aufzuräumen.
Wenn ein KI-Pilot sinnvoll ist, können wir ihn anschließend in sechs Wochen für 14.900 € netto umsetzen. Zusammen mit der Standortbestimmung beträgt die Investition bis zur belastbaren Pilotentscheidung 19.700 € netto. Sie entscheiden jedoch nach den ersten zwei Wochen bewusst, ob dieser nächste Schritt gerechtfertigt ist.
Manchmal können Sie sich die KI-Potenzialanalyse sparen
Ist Ihr Pilotprozess bereits eindeutig gewählt, sind Daten, Zielwerte und Verantwortliche geklärt und ziehen alle Beteiligten in dieselbe Richtung, brauchen Sie vermutlich keine neue KI-Potenzialanalyse. Wenn dagegen mehrere Ideen um Budget konkurrieren oder Nutzen und Machbarkeit munter durcheinandergeraten, schafft sie in kurzer Zeit Ordnung.
Bringen Sie ins Erstgespräch Ihre zwei oder drei hartnäckigsten Kandidaten mit. Wir prüfen gemeinsam, ob eine Analyse nötig ist und welche Entscheidung nach zwei Wochen auf Ihrem Tisch liegen soll.





